Börsenweisheiten




Die Kurse müssen sie fallen, wenn sie nicht weiter steigen können.
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Steigen die Kurse, kommen die Privatanleger, fallen die Kurse, gehen die Privatanleger.
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Man muss an der Börse die Augen schließen, um besser sehen zu können.
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Für einen Spekulanten ist es sinnvoller, über eine Sache nachzudenken, und nichts zu unternehmen, als etwas zu unternehmen, ohne nachzudenken.
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Man soll Ereignisse an der Börse mit dem Kopf verfolgen, nicht mit den Augen.
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Man man muss einer Börsentendenz entgegen gehen, nicht nachlaufen.
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Ein Börsianer kann so ziemlich alles verlieren, seine Erfahrung jedoch nicht.
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Es gibt niemanden, von dem man etwas erfahren kann, das nicht in eine Spekulationsüberlegung hineinpassen könnte.
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Wenn ein Börsianer ja sagt, meint er vielleicht. Wenn er vielleicht sagt, meint er nein. Wenn er gleich nein sagt, ist er kein Börsianer.
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Man nennt es Betrug, wenn ein Händler seine Waren mit hundert Prozent Gewinn verkauft. Aber man nennt es normal, wenn ein Spekulant seine Aktien zum doppelten Kurs verkauft.
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Eine Aktie wird beim gleichen Kurs einmal zu hoch und einmal zu tief eingeschätzt, niemals jedoch aus objektiven Überlegungen.



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Thema: Privatanleger, Spekulanten, Kurse, Börsentendenz